Ver- und Entsorgung

Fachbereichsvorstand Ver- und Entsorgung OWL nimmt Arbeit auf

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Fachbereichsvorstand Ver- und Entsorgung OWL nimmt Arbeit auf

Vorstand Fachbereich 02 Ver- und Entsorgung OWL ver.di Bezirk Ostwestfalen-Lippe Vorstand Fachbereich 02 Ver- und Entsorgung OWL

Nachdem der Fachbereichsvorstand für den Fachbereich 02 Ver- und Entsorgung kurz vor den Sommerferien in einer Mitgliederversammlung neu gewählt wurde, trafen sich die Vorstandsmitglieder nun zur zweiten Sitzung.

Ging es in der ersten Zusammenkunft noch darum, sich gegenseitig näher kennen zu lernen und erste Erfahrung auszutauschen, war die zweite Sitzung von umfangreichen Tagesordnungspunkten geprägt.

Dabei wurde zunächst die Struktur des Fachbereichs intensiv dargestellt. Auf der Fläche Ostwestfalen-Lippes von mehr als 6.500 Quadratkilometern verteilen sich mehr als 30 Betriebe sehr unterschiedlicher Ausprägung. Kleine Einheiten, die nur wenige Beschäftige haben und große Betriebe mit mehr als 1.000 Mitarbeitern stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an die Arbeit. Die zwei Betriebe an den äußersten Punkten des Bezirkes liegen etwa 120 Kilometer Wegstrecke auseinander, was die Arbeit des Betreuungssekretärs ebenso beeinflusst wie die Arbeit derjenigen, die sich in den gewerkschaftlichen Strukturen engagieren. Bis zu drei Stunden Wegstrecke nach der Arbeit, um an einer Vorstandssitzung teilnehmen zu können, ist eine Herausforderung.

Trotzdem war, so die Information durch den Betreuungssekretär Karl-Christian Ebenau, die Mitgliederentwicklung in diesem Jahr durchaus erfreulich, was nicht zuletzt den Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben zu verdanken ist.

Insgesamt war die Vorstandssitzung erfreulich gut besucht und es wurden wichtige Arbeitsschwerpunkte angesprochen. Breiten Raum nahm die Berichterstattung über die gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben ein. Dieses soll auch in Zukunft so bleiben, waren sich die Vorstandsmitglieder unter Führung des neu gewählten Vorsitzenden Peter Schmitz einig.

Für das Jahr 2019 wurden gleich mehrere Sitzungstermine ins Auge gefasst, um eine kontinuierliche Arbeit zu ermöglichen, da viele Vorstandmitglieder doch in den betrieblichen und den ver.di-Strukturen eng eingebunden sind und eine langfristige Terminplanung notwendig ist.